POV (Psychology of Vision)

Chuck Spezzano, Lency Spezzano (USA)



Ein Heilungsmodell, das psychologische Konzepte mit spirituellen Prinzipien verbindet und von dem Buch "Ein Kurs in Wundern" inspiriert ist.

KURZVERSION

Das Ehepaar Chuck & Lency Spezzano hat mit Psychology of Vision (PoV) ein spirituelles Heilungsmodell entwickelt und durch verschiedene psychologische Prinzipien und Techniken ergänzt. Das Buch "Ein Kurs in Wundern" ist dabei eine wichtige Inspirationsquelle für das Paar. Laut ihrem holistischen "Dreiecksmodell" durchlaufen Individuen, Paare, Teams oder Organisationen immer wieder bestimmte psychologische und spirituelle Evolutionsschritte. Das Modell macht diesen Prozess sichtbar und zeigt Fallstricke und hilfreiche Schritte auf den jeweiligen Entwicklungsstufen auf. Ein Kernelement in den Seminaren der beiden ist die Aufstellungsarbeit, bei der für den Klient eine bestimmte Situation oder Problematik aufgestellt wird. Ausgewählte Stellvertreter repräsentieren dabei Schlüsselpersonen oder auch Qualitäten wie Liebe, Fülle, etc. Die Idee ist, Probleme, Muster oder Blockaden sichtbar zu machen und dann aufzulösen. Auf Lency Spezzano geht das sogenannte "Joining" zurück, eine intensive Selbsterfahrungsmethode, bei der Menschen durch längeren Augenkontakt, stimmungsvolle Musik und eine geführte Anleitung in teilweise sehr emotionale Prozesse kommen. Chuck Spezzano hat über 30 Bücher veröffentlich und verschiedene Kartensets entwickelt. Gemeinsam geben sie weltweit Workshops und bilden Trainer aus.

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PERSÖNLICHE EXPERTENMEINUNG

Susanne ernst pov 2013

Susanne Ernst ist Trainerin der Psychology of Vision ( Level III) und hat mehr als 20 Jahre Erfahrungen mit dieser Methode. Außerdem hat sie ein Diplom in Seitai (Energiearbeit) und leitet als Aikidolehrerin 4.Dan eine eigene Schule & Dojo in Solothurn  in der Schweiz. Sie ist Teil des  PoV- DACH Teams,  dass für die Organisation von Seminaren der Psychology of Vision zuständig ist.

 

 

Ich bin Trainerin der Psychology of Vision seit 2003. Das erste mal kam ich mit der Methode 1987 in Kontakt und besuchte danach regelmäßig Seminare. Mich begeistert vor allem, dass die bewussten, unterbewussten und unbewussten Ebenen sich mit Leichtigkeit zeigen und transformiert werden können. Was sich im Inneren ändert, bewirkt deutliche Veränderungen im Außen. Es ist ein Weg des Herzens und des Geistes und es  fühlte sich für mich von Anfang richtig oder wahrhaftig an. Es ist eine großartige Methode für Beziehungen, deren Dynamiken und Probleme. Alles in unserem Leben hängt mit Beziehungen zusammen und so wirkt diese Arbeit in alle Lebensbereiche.

Als erstes bemerkte ich nach einem längeren Seminar, dass die Beziehung zu meinen Eltern sich unfassbar positiv veränderte. Später habe ich als Trainerin erfolgreich zerstrittene Arbeitsteams unterstützt und zu einer neuen Ebene der Zusammenarbeit motivieren können. Auch durfte ich Leute mit körperlichen Symptomen unterstützen, die sich darauf hin wesentlich verbessert haben. Bei Menschen mit Beziehungsproblemen konnte ich mit diesem Model wirkliche Wunder erleben.

Ganz besondere Aufstellungsarbeit

Ich mag die Art der Arbeit und die Nähe zu dem Buch „Ein Kurs in Wundern“, auf den sie sich stützt. Ich kenne keine schamanische oder andere Aufstellungsarbeit, die so tiefe Transformation bewirken kann. Sie ist weder alters noch Kultur-/Religions- spezifisch. Es braucht auch keine speziellen Vorkenntnisse, sondern nur eine Bereitschaft sich zu öffnen ,um die Dinge einmal anders an zuschauen, damit sie sich verändern können.

Die Arbeit wird von den Begründern Chuck & Lency Spezzano oder von deren persönlich ausgebildeten Trainern geleitet. Wir können eine gute Qualität der Arbeit garantieren, da wir uns selbst hohe Anforderungen stellen, an uns selbst zu arbeiten. Weltweit sind wir im Austausch und ständigem  Kontakt. Wir verstehen, dass wir mit unseren eigenen transformativen Erfahrungen voraus gehen und erst danach die Menschen in allen Lebenslagen unterstützen.

Die Preise der Seminare sind etwas unterschiedlich auf dem Markt. Sie variieren je nach Organisator, Standort und Trainer.

Diese Arbeit ist ein Segen und eine wunderbare Art sich selbst und seine Lebensmuster zu erkennen. Die Spiritualität, emotionelle Intelligenz und das eigene Potenzial wird gefördert und öffnet neue Blickwinkel der Dinge und dadurch auch neue Wege und Möglichkeiten für ein glückliches Leben.

 

 

ERFAHRUNGSBERICHTE

Tanja neu

Partnerschaftsguru im Hawaiihemd

Ich bin vor vielen Jahren über das Buch "Wenn es verletzt ist es keine Liebe" von Chuck Spezzano mit POV in Kontakt gekommen. Da ich damals immer wieder Konflikte in meiner Partnerschaft und mit meiner Mutter hatte, fand ich das Buch dazu hilfreich und tröstlich. Als ich mich dann für ein 10-Tage-Retreat in der Schweiz anmeldete, war ich zu Anfang zögerlich. In einem Seminarraum mit mehreren Hundert Menschen waren zwischen den Sitzreihen großzügig Kleenex-Boxen verteilt und dann trat noch dieser kleine untersetzte Mann im knalligen Hawaiihemd auf die Bühne. Aber er begeisterte mich mit seiner humorvollen und sehr unterhaltsamen Art ziemlich schnell. Er ist ein toller Geschichtenerzähler, der sehr lebendige und berührende Vorträge über alle möglichen Lebensthemen wie Partnerschaft, Familiendynamiken, Geld, Erfolg und ähnliches hält.

In dem Seminar habe ich auch das erste Mal seine Art der Aufstellungsarbeit erlebt. Diese fällt meist sehr emotional aus, es wird kollektiv mitgefühlt und geweint, daher auch die Massen an Kleenex-Boxen. Ich hatte häufig das Gefühl, dass die Aufstellungen etwas in mir bewirken, auch als Außenstehende. Dass sich meine Themen dadurch verändern und so etwas wie Heilung geschieht. Nach diesem und weiteren Seminaren ging es mir immer sehr gut, ich war beflügelt und dachte, ich hätte jetzt alle Beziehungsfallstricke verstanden und könnte sie eigenständig meistern. Wie zu erwarten hielt dieser Zustand aber nicht ewiglich an. Das ging mir aber bei anderen Seminaren allerdings oft ähnlich. Was ich etwas vermisst habe bei POV ist, auch unabhängig von den Spezzanos etwas eigenständig anwenden zu können. Klar geben seine Philosophie, seine Bücher oder seine Kartensets immer wieder gute Denkanstöße und Lösungsvorschläge. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, mir bringt die Teilnahme an Seminaren keinen neuen Erkenntnisgewinn. Mit Chucks Ehefrau Lency bin ich nie richtig warm geworden aber ihr Joining ist schon ein sehr kraftvoller Prozess.


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Auf den ersten Blick nicht erkennbar

Ich habe Chuck live erlebt bei einem Erlebnisabend. Erst dachte ich, manoman, der erzählt auch nichts neues. Ist eher etwas für "Anfänger". Er sprach vom Problem, Ängste, Groll, Beziehung zu Vater und Mutter. Alte Hüte. Den Ist- Zustand kenn ich. Wie komm ich zu dem gewünschten Zustand??? Flow. Lass es geschehen. Ich muss nichts tun. Es wird gemacht. Gott vertrauen. Gott getragen. Wenn es mir schlecht geht, schaue ich wer in meiner Umgebung Unterstützung braucht, dem schicke ich Liebe und Energie. Der Abend wirkt überraschender Weise noch lange nach.


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