Sexualtherapie



Verschiedene Therapieformen zur Behandlung sexueller Unzufriedenheit und bei Schwierigkeiten mit dem eigenen Sexualleben. 

KURZVERSION

Die Sexualtherapie beschäftigt sich mit einer Vielzahl verschiedener Leiden, wobei sexuelle Funktionsstörungen, wie z.B. Orgasmusstörungen, Lustlosigkeit oder Impotenz, die am meisten verbreitesten sind. Von einer Störung wird erst gesprochen, wenn ein Verhalten Leid bei der betroffenen Person hervorruft oder eine mögliche Gefährdung anderer zu erwarten ist. Das Sexualverhalten ist einerseits von biologische Faktoren geprägt, wird allerdings auch sehr stark von psychologischen Faktoren, sozialen Rahmenbedingungen, Normen und Geschlechterrollen beeinflusst. Störungen können entsprechend psychische Ursachen haben, wie negative Erfahrungen, Beziehungsprobleme, innere Konflikte oder auch Stress. Sie können aber auch durch verschiedene Krankheiten, Medikamente, Alkohol- oder Zigarettenkonsum verursacht werden. Betroffen sind Männer und Frauen in allen Altersgruppen, wobei die wenigsten Hilfe suchen. Es ist erwiesen, dass Sexualstörungen neben Problemen in Beziehungen zu Einbußen in der Lebensqualität und der seelischen Gesundheit führen. Bei der Behandlung können Elemente aus der Verhaltenstherapie, Psychoanalyse oder Tiefenpsychologie genutzt werden, die oft mit Übungen kombiniert werden, bei denen der Partner als Hilfstherapeut fungiert.

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