The Journey®

Brandon Bays (USA)



„Reise nach Innen‟, um sich von unverarbeiteten Emotionen, Verletzungen und Blockaden zu befreien und so Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu neuer Kraft, Freiheit und Lebensfreude zu finden.

KURZVERSION

The Journey ist eine angeleitete Reise nach innen, um nicht verarbeitete Situationen, Verletzungen und Blockaden zu lösen. Die Grundannahme dahinter ist, dass schmerzhafte Erlebnisse dazu führen können, dass Menschen sich zurücknehmen, um eine Wiederholung zu vermeiden. Das schränkt den persönlichen Handlungsspielraum im täglichen Leben ein und kann als Gefühl der Unfreiheit oder Enge erlebt werden. Körperliche Symptome können dabei ebenfalls einen Hinweis auf unverarbeitete Ereignisse in der persönlichen Geschichte geben.
In einem Journey-Prozess werden diese Schlüsselerlebnisse aufgedeckt, Gedanken und Gefühle ausgedrückt, um ein Loslassen und Frieden schließen mit der Situation und den daran beteiligten Personen zu ermöglichen. Dieses führt erfahrungsgemäß auch dazu, dass anregende die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Frieden schließen mit Menschen und Ereignissen soll zudem Stress und Anspannung verringern und ein Gefühl von Zufriedenheit und Freude im Alltag ermöglichen.
The Journey ist unabhängig vom konfessionellem, ethnischem oder sozialem Hintergrund anwendbar.

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PERSÖNLICHE EXPERTENMEINUNG

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Jörg Stawicki ist Coach, Psychologischer Berater, akkreditierter Journey Practitioner und Reiki Meister. Er ist Mitglied im Vorstand des Verbandes der Journey Practitioner Deutschland - Innere Reise e.V.

Mit seiner Frau, einer Heilpraktikerin arbeitet er in der gemeinsamen Praxis für Bewusstseinsentwicklung - coaching emotions schwerpunktmäßig mit der Methode The Journey, mit Quantenheilung, Reiki und Aufstellungsarbeit.

Seine langjährigen Erfahrungen als Führungskraft in einem großen Sozialverband und als Dozent und Berater kommen ihm im Coaching von Unternehmen zugute.

Aufbruch zu mir selbst - wie die Journey mein Leben veränderte

Ich habe die Journey im Spätherbst 2006 kennengelernt. Von einem Newsletter inspiriert, fand ich das Buch "The Journey - der Highway zur Seele" in meinem Lieblingsbuchladen. Selten hat mich ein Buch so angezogen. Ich habe es nach dem Kauf noch am gleichen Tag komplett gelesen.

Ich war begeistert und dachte mir: "Wenn das, was da steht, wirklich funktioniert, dann hast Du die Lösung Deiner Probleme in der Hand." Ich spürte zu dieser Zeit, dass ich mir selbst im Weg stand, auch wenn ich keine Ahnung hatte, was mich eigentlich so blockierte. Man hatte mich gerade informiert, dass mein Arbeitsplatz wegrationalisiert würde und ich hatte Angst, dass diese Blockaden einen Neuanfang erschweren würden.

Allein das Lesen des Buches hatte schon eine heilsame Wirkung auf mich. Ich merkte, dass ich sehr gelassen und ruhig auf die Kündigung reagieren konnte. Irgendwie kam sogar eine Vorfreude auf - auf das, was jetzt an neuem Weg vor mir lag. Ich besuchte sowohl einen Practitioner in einer Einzelsitzung als auch das Einstiegsseminar der Journey. Wenngleich die ersten Erfahrungen nicht so "bombastisch" waren, wie ich es mir nach der Lektüre des Buches erhofft hatte, weiß ich heute, dass jeder einzelne Prozess schon damals eine starke Wirkung in meinem Leben erzielt hat.

 

Es gibt viele Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme zur Journey kommen. Bei mir war es eher der Wunsch nach einer Befreiung von alten, emotionalen Themen und Verhaltensweisen. Ich hatte an dem beruflichen Wendepunkt meines Lebens den starken Wunsch, mehr mit Menschen zu arbeiten und sie in ihrer eigenen Entwicklung zu unterstützen. Mit der Journey fand ich eine ideale Methode, die mir in meiner geplanten Selbständigkeit als Coach und psychologischem Berater ganz neue Möglichkeiten eröffnete.

Doch wie sollte ich, alleinerziehend mit zwei Kindern und in der Gründungsphase der Selbständigkeit, die gesamte Ausbildung zum Practitioner finanzieren? Was ich mir leisten konnte, war das Fülle-Seminar der Journey, bei dem es vor allem darum geht, Blockaden aufzudecken, die ein Fließen der Fülle in meinem Leben behindern - auch der finanziellen Fülle. Und nach diesem Seminar schien es, als ob sich immer mehr Türen öffnen würden und anstatt die Ausbildung erst "in ein paar Jahren" machen zu können, ermöglichten mir eine Reihe von "glücklichen Umständen" noch im Jahr 2007 die Ausbildung.

 

Meine ersten Erfahrungen mit der Journey - durch Prozessarbeit einzelne Themen und Blockaden zu bearbeiten und aufzulösen - waren schon sehr bewegend und haben einiges verändert. Doch die nun folgende Ausbildung wurde ein Quantensprung in meiner persönlichen Entwicklung. Ich konnte erkennen, welche tiefen Ängste und "Denkfehler" mein ganzes Leben unbewusst steuerten. Mich diesen Ängsten und Vermeidungsstrategien zu stellen war die wohl heftigste Herausforderung meines Lebens - sie zu durchschauen und aufzulösen hat mir eine innere Freiheit geschenkt, die ich mir bei all meiner Kreativität nicht einmal im Ansatz hätte vorstellen können. Heute ist die Journey für mich nicht mehr nur eine Methode, sie ist ein Lebensgefühl und eine Art zu leben und mit den eigenen Gefühlen umzugehen, die ich nicht mehr missen möchte!

 

Ich war jahrelang auch spirituell ein "Suchender" gewesen. Heute kann ich sagen: "Ich bin angekommen." Ich habe in den vergangenen 20 Jahren eine ganze Reihe von Methoden, Techniken und Philosophien kennengelernt und ausprobiert. Bis heute, nach fast 9 Jahren praktizierter Journey-Arbeit, ist die Journey für mich die effektivste und tiefgehendste Methode, die ich kenne. Und ich habe schon mehrfach in meiner eigenen Praxis den Ausspruch gehört: "Ich bin hier in 2 Stunden weiter gekommen als zuvor in 2 Jahren Therapie."

Das faszinierende an der Journey ist für mich auch, wie vielseitig einsetzbar sie ist, sowohl bei körperlichen Themen und Erkrankungen als auch, wie in meinem eigenen Fall, bei Fragen persönlichen Entfaltung und  Weiterentwicklung. Unser Unterbewusstsein ist eine Quelle von Weisheit und Antworten zu all unseren Fragen. Diese Quelle anzapfen zu können ist ein Geschenk.

 

Brandon Bays ist es von Beginn an ein Anliegen gewesen, dass die Methode möglichst vielen Menschen zur Verfügung steht. Daher findet man in ihren Büchern nicht nur eine ausführliche Beschreibung der Prozesse, sondern auch die vollständigen Skripte, mit denen man theoretisch die Prozesse selber zuhause im Wohnzimmer mit Freunden machen kann.

 

Für leichtere Themen ist das sicher auch ein gangbarer Weg. Und meine Erfahrung als ausgebildeter Journey Practitioner hat mir gezeigt, dass es viele tiefer gehende Themen gibt, bei denen es sehr angeraten ist, einen ausgebildeten Begleiter an der Seite zu haben.

Neben den von der Journey akkreditierten Practitionern, die von Brandon Bays persönlich intensiv und fundiert ausgebildet wurden, gibt es im Internet auch etliche andere Anbieter von Journey-Arbeit, die nicht darin geschult sind. Wer den Wunsch hat, in seiner Prozessarbeit wirklich gut aufgehoben zu sein, der sollte nach einem akkreditierten Practitioner Ausschau halten. Wenn Du Dir unsicher bist, ob der Therapeut oder Coach Deiner Wahl über die entsprechende Akkreditierung verfügt, kannst Du Dich gerne auch an den Verband der Journey Practitioner oder das deutsche Büro der Journey wenden. Ausgebildete Practitioner in Deiner Region findest Du unter anderem auf der Seite www.journey-practitioner.de .

 

ERFAHRUNGSBERICHTE

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kraftvolle Reise

Ich hatte schon häufiger von Brandon Bays und The Journey gehört aber es hat mich nie richtig angesprochen. Dann habe ich mich doch mal auf sie eingelassen und erfahren, dass Brandon sich selbst von ihrem Unterleibskrebs geheilt hat. Ich dachte erst, ja ja, wieder so eine Geschichte. Als es mir dann selbst körperlich schlecht ging und ich starke Schmerzen hatte und schon vieles andere ausprobiert hatte und krank im Bett lag lud ich mir resigniert ihr Buch „Highway zur Seele“ runter. Ich las es an einem Tag durch und war echt angetan von ihrer persönlichen Geschichte, die sie so offen und aufrichtig erzählt. The Journey, die sie dabei entwickelt hat, sprach mich an, die Idee, an den emotionalen Ursprung einer Erfahrung zu gehen macht für mich total Sinn. Inspiriert von diesem Buch wollte ich die Journey selbst erleben und suchte nach einem Practitioner und fand die Bettina Hallifax in Berlin. In dem etwa 2stündigen intensiven Prozess machte ich eine Reise in meinen Körper, durchlebte unterschiedlichste, zum Teil starke Emotionen und kam wieder in Kontakt mit mir als kleinem Mädchen. Es war ein sehr versöhnlicher Prozess und ich verstand, wie es kam, das mein Körper gerade diese Erkrankung und diese Symptome entwickelt hat. Das war für mich wirklich ein Aha-Erlebnis. Auch jetzt begleiten mich die Kraftvollen Bilder aus dieser Reise weiter und ich habe das Gefühl, ich könnte alten Ballast abladen und integrieren. Ein schöner Prozess, bei dem alle Erkenntnisse aus einem selbst heraus entstehen, der Begleiter ist wichtig aber gibt seinen eigenen Input nicht mit rein, was mir gut gefällt. War bestimmt nicht meine letzte Journey;-)


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