Visionssuche



Visionssuche ist eine nach Regeln und Ritualen aufgebaute Methode, welche aus 3 Phasen besteht. Sie wird in der Natur durchgeführt und soll persönliche Wandlungsprozesse begleiten.

KURZVERSION

Die Visionssuche (englisch: vision quest) ist eine Methode, welche sich aus einer Reihe von Zeremonien und Riten aufbaut. Sie findet ihren Ursprung in indigenen Kulturen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass moderne Gesellschaften keine direkten Übergangsrituale in neue Lebensabschnitte durchführen und diese daher bewusst initiiert werden müssen. Der Prozess einer Visionssuche umfasst einen Ausflug in die Natur, welcher 4 Tage/ Nächte andauert. Während dieser Zeit sind die Personen auf sich allein gestellt und setzen sich mit ihren Problemen und persönlichen Lebensthemen auseinander. Über den gesamten Zeitraum hinweg, welcher ca. 12 Tage dauert, werden die Personen von Seminarleitern betreut. Auch der Austausch mit anderen Teilnehmern wird praktiziert. Vertreter gehen davon aus, dass ein Individuum alle Antworten auf persönliche Fragen in sich trägt, welche mittels der Visionssuche gefunden werden können. Nach Beendigung einer Visionssuche, sprechen die Teilnehmer häufig von der Entstehung eines neuen Abschnittes in ihrem Leben.

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